Buch: „Sturz vom roten Felsen“


Der rätselhafte Tod der Studentin Irina F.

Ein Fremder findet in der Eifel die Aufzeichnungen eines Selbstmörders. Sie enthalten die wahre Geschichte der Studentin Irina F., die von den roten Felsen in Trier in den Tod gestürzt ist. Lange galt sie als vermisst. Groß angelegte Suchaktionen der Polizei führten ins Leere. Erst nach Jahren wird die Leiche durch einen Zufall gefunden. Spuren sind verwischt, Beweise verschwunden. Die Ermittler kommen keinen Schritt weiter. Sie resignieren und legen den Fall zu den Akten.

Der Täter hat inzwischen Zeit genug gehabt, um sich in Sicherheit zu bringen. Eine Sicherheit, die für ihn selbst zur tödlichen Falle wird …

Quelle: http://r-m-v.de/shop/mosel/sturz-vom-roten-felsen-detail

 Frankfurter Buchmesse

Meine Einschätzung

Ich möchte gar keine Werbung machen für den Roman von Klaus Greichgauer. Allerdings bin ich der Meinung, nachdem ich den Roman gelesen habe, dass dieses Buch durchaus dazu einen Teil beitragen kann, dass Tanja Gräff und ihr Schicksal nicht einfach vergessen werden wird.

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